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Quotenformate

Auszahlungsquote

Die Auszahlungsquote, international pay out share genannt, beschreibt den prozentualen Anteil der Gewinnausschüttung eines Buchmachers bei einer Wette. Voraussetzung für die exakte Berechnung ist jedoch, dass der Wetteinsatz der erwarteten Wahrscheinlichkeit der verschiedenen Ausgänge entspricht. Wird auf einen Ausgang überdurchschnittlich viel gesetzt, dann passen viele private Buchmacher die Quote des Ausgangs und damit auch die Auszahlungsquote an.

Berechnung:
Auszahlungsquote = 100% x 1 / Profitabilitätsindikator
Der Profitabilitätsindikator zeigt an, wie die Marge des Buchmachers bei erwarterer Wahrscheinlichkeit der verschiedenen Ausgänge ist.
Berechnung des Indikators am Beispiel von Fussball: (1/Quote Heimsieg)+ (1/Quote Unentschieden) + (1/Quote Auswärtssieg). Sind also die Quoten eines Sportwettenanbieters beim Spiel Eintracht Frankfurt- 1. FC Köln, 1.7 3.5 4.8, so berechnet sich der Indikator folgendermaßen: (1/1,7)+(1/3,5)+(1/4,8) = 108,2% oder 1,082.

Der Buchmacher erwartet hier also langfristig eine Marge von 8,2%.
Je niedriger der Indikator, desto höher das Risiko des Buchmachers, da seine Marge selbst bei einem erwarteten Ausgang gering ist.
Ist beispielsweise der Profitabilitätsindikator 1,082, so lautet die Auszahlungsquote (100% x 1 / 1,082) = 92,42%

Buchmacherquote

So berechnet ein Buchmacher seine Quote:

Der Buchmacher definiert für jedes Ereignis Heimsieg, Unentschieden und Auswärtssieg die Wahrscheinlichkeiten p.
(Die Summe der Wahrscheinlichkeiten ergibt immer 1.)

1 ->0,50 (50%)
0 ->0,30 (30%)
2 ->0,20 (20%)

Dann errechnet er sich die fairen Quoten dazu mit der Formel
Q=1/p
1 ->2.00
0 ->3.33
2 ->5.00

Danach definiert der Buchmacher seine eigenen Buchmacherquoten und multipliziert die fairen Quoten mit einem Faktor, der kleiner als 1 ist.
Ist der Faktor z.B. 0,8 , so beträgt der Gewinn des Buchmachers
1 - 0,8 = 0,2 -> also 20%.

Demnach ergeben sich folgende Quoten:
1 ->1.60
0 ->2.65
2 ->4.00

Dementsprechend kann man auch immer prüfen, welche Gewinnspanne, der Buchmacher zu erzielen beabsichtigt. Diese werden "Pseudowahrscheinlichkeiten" genannt, da die Buchmacher-Quoten keine fairen Quoten mehr sind.
Somit entspricht der Kehrwert 1/Q nicht der tatsächlichen Wahrscheinlichkeit des Buchmachers.

Beispiel:
1 ->0,625
0 ->0,377
2 ->0,250

Wir addieren die "Pseudo-Wahrscheinlichkeiten" und erhalten:
S = 0,625 + 0,377 + 0,250 = 1,252

Der prozentuale Buchmacher-Gewinn errechnet sich dabei wie folgt:
Buchmachergewinn in % = (1 - 1/S) x 100
Und wir erhalten (1 - 0,79872) x 100 = 20%

Die Marge des Buchmachers beträgt bei einer Einzelwette somit 20%.